Etoile Montante

Valentine Michaud, saxophone
Ensemble Symphonique Neuchâtel
Alexander Mayer, direction

Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune
Martin: Ballade pour saxophone
Debussy: Rhapsodie pour saxophone
Brahms: Symphonie n°4 en mi mineur op. 98

 

Datum: 25.05.2018
Uhrzeit: 20:00

Veranstaltungsort

Salle de Musique
La Chaux-de-Fonds
Suisse

Etoile Montante

Valentine Michaud, saxophone
Ensemble Symphonique Neuchâtel
Alexander Mayer, direction

Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune
Martin: Ballade pour saxophone
Debussy: Rhapsodie pour saxophone
Brahms: Symphonie n°4 en mi mineur op. 98

 

Datum: 27.05.2018
Uhrzeit: 17:00

Veranstaltungsort

Temple du Bas
Neuchâtel
Suisse

Zwischen Tunis und Wien – Arabische Musik & Mozart

Ghalia Benali
Hamburger Camerata

Ein Singspiel von Mozart und zeitgenössische arabische Poesie und Musik verbinden die HAMBURGER CAMERATA und die belgisch-tunesische Sängerin Ghalia Benali in ihrem Programm „Zwischen Tunis und Wien“. Für Ghalia Benali gehört die Begegnung verschiedener (Musik-)Kulturen zum künstlerischen Selbstverständnis. Sie hat mit ihren Ensembles Brücken von der arabischen zur indischen Musik und zum Jazz geschlagen. Besonderes Aufsehen erregte ihr Projekt „Über das Verlangen“ (zusammen mit Zefiro Torna und Vocalconsort Berlin), bei dem Hohelied-Vertonungen aus Renaissance und Barock auf Lieder nach Texten der irakischen Mystikerin Ra-bi’a al-’Adawiyya trafen. Grundlage des Projektes „Zwischen Tunis und Wien“ ist das unvollendete Singspiel „Zaide“ KV 344 von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Sujet um zwei Liebende, deren Liebe den Herrschenden missfällt, geht in seiner ursprünglichen Gestalt auf Voltaire zurück. Die Kritik an den eigenen, innereuropäischen Zuständen wurde hier auf die Welt des Orients projiziert. Mozart versuchte mit „Zaide“ das Genre eines deutschen Singspiels mit ernstem Charakter zu etablieren – und ließ das Projekt schließlich fallen. Arien aus „Zaide“, in denen die Liebe, die Zivilcourage und die Ungerechtigkeit der Herrschenden besungen werden, bilden das Rückgrat dieses Programms. Ergänzt wird der Mozart-Teil durch Interludien aus „Thamos – König von Ägypten“ KV 345. Ghalia Benali nimmt mit ihrer Musik und ihrer Poesie aus arabischer Sicht Stellung zu diesen Vorlagen. Ihre Musik und die ihres Ensembles kommentiert und kontrapunktiert Mozarts aufklärerisches Singspiel; sie füllt die Leerstellen in dem unvollendet geblieben Stück.

Datum: 21.06.2018
Uhrzeit: 20:00

Veranstaltungsort

Laeiszhalle
Hamburg
Deutschland